Dirk Huether
Dirk Hüther

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Wer ist Dirk Hüther?

 

> Kommunikationstrainer
(gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg)

> Beziehungstrainer

> Körpersprache

> Coach zur Persönlichkeitsentwicklung


Mein Weg zum Coach…

Als Künstler und Manager war ich viele Jahre erfolgreich in der Musikbranche tätig. Trotz dessen zog es
mich ins Ruhrgebiet. Denn als hervorragend ausgebildeter Dipl.-Kfm. konnte ich hier Teilhaber und
Projektmanager eines StartUp-Unternehmens sein.

 

Wenige Jahre später machte ich mich selbständig - zunächst als (Unternehmens-)Berater. In dieser
Funktion erkannte ich mit der Zeit die eigentlichen Probleme vieler erfolgsorientierter Unternehmen.

 

Die eigentlichen Probleme waren nicht die unzureichenden Kenntnisse über betriebswirtschaftliche
Prozesse. Sie lagen  schlicht und ergreifend im Miteinander - im „verstehen und verstanden werden“.

 

Im „verstehen und verstanden werden“ liegt die Kraft eines Unternehmens kreative Potentiale ihrer
Mitarbeiter/innen zur vollen Entfaltung zu bringen und erfolgreich zu nutzen.

 

Meine Leidenschaft für menschliche Prozesse führte zu einem Berufswechsel und so wurde ich über die
Jahre als Trainer und später als Coach zu einem Spezialisten.

 

Vielfältige Methoden, Techniken und Konzepte habe ich kennengelernt. Ich wende sie erfolgreich an
und weiß sie zu schätzen, denn sie ermöglichen es, mich auf jeden Menschen individuell einzustellen.

 

Warum ich Coach geworden bin ...


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder Mensch großartig und einzigartig ist! Viele haben das einfach nur vergessen!

 

Und deshalb bin ich Coach geworden! Um den Menschen das Gefühl der eigenen Großartigkeit und Einzigartigkeit zurück in ihre Erinnerung zu holen. Denn in diesen Momenten passiert etwas einzigartiges, ja fast magisches mit den Menschen mit denen ich arbeite. Sie erkennen sich selbst und beginnen ihr eigenes Potenzial zu entfalten!

 

Tagesseminare – in der Kürze liegt die Würze

 

Sie werden sich vielleicht fragen, wozu ich solch kurze Seminare anbiete. Aus meiner Erfahrung sind Seminare dazu da einen Anstoß zur Veränderung zu bewirken. Die Veränderung selbst erfolgt nicht im Seminar, sondern im Anschluss daran. Dabei spielt die Selbstreflexion der Teilnehmer eine wesentliche Rolle. Die Nachhaltigkeit von Veränderungen ergibt sich durch das Umgehen mit praktischen Situationen. Sich selbst dabei offen und ehrlich zu reflektieren schafft die Sicherheit, dass es zu einer dauerhaften Veränderung kommt. Dazu bedarf es eines Anstoßes und ich bin durch meine Erfahrung zu der Überzeugung gelangt, dass dieser Anstoß zur Veränderung nicht lange dauert. In meinen Seminaren geht es vielmehr darum den Teilnehmern Appetit auf Veränderung zu machen und einen solchen Anstoß zu leisten. Dies kann am erfolgreichsten durch kurze Seminare von ein oder zwei Tagen erfolgen.

 

Die Teilnehmer verlassen also das Seminar mit mehr Klarheit und Motivation an sich selbst zu arbeiten. Dadurch wird die Selbstlernkompetenz der Teilnehmer angeregt, sich aktiv mit den anstehenden Veränderungen auseinanderzusetzen. Bestenfalls werden diese zu Informationssuchern in Sachen eigener Veränderung und stellen sich ihr eigenes Persönlichkeitsentwicklungsprogramm selbst zusammen.

 

Authentizität – im Zentrum meiner Arbeit

 

Ich habe in meinen Veranstaltungen oft als Rückmeldung gehört, dass es den Teilnehmern gefallen hat, dass ich ihnen nicht schon wieder Handlungsempfehlungen und -anweisungen weitergegeben habe. Sie kennen es vielleicht, wenn sie von den vielen Handlungsanweisungen eine Vielzahl von Stimmen im Kopf haben, was Sie jetzt zu tun haben und darüber so verkrampfen, dass Sie keinen klaren Gedanken fassen können. Die Folge: Sie verlieren die Klarheit über das was Sie wollen und wirken deshalb auch auf andere so. Stellen Sie sich vor Sie könnten zwischen all den Stimmen Ihre eigene Stimme wieder klarer hören und ein eigenes Gespür dafür entwickeln was in der jeweiligen Situation angemessen ist.